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Die Geschichte des Clubheim's

In der Dorfmitte in Hardt tut sich was. Das alte baufällige "Sorgenhaus", bei der Kirche hat neue Mieter bekommen.

Im Februar 2001 wurde der "Eckladen", von der Gemeinde Hardt dem Motorradclub zur Verfügung gestellt. Ds Gebäude sollte ansonsten abgerissen werden. Der damalige Bürgermeister Herbert Halder brach eine Lanze für die neuen Mieter. "Der MC wäre an die Gemeinde herangetreten, da ein anderes Vereinsheim im Augenblick nicht möglich sei. Nun können die Jungs zeigen ob es in der Dorfmitte mit ihnen funktionieren wird".

So wurden kurzer Hand zwei Räume vom Erdgeschoß, des mit Sorgen betrachteten Kaufmannshauses in der Mitte von Hardt mit Besen, Hammer und Farbe zu neuem Leben erweckt.

Die Vereinsfahne wurde als erstes ins Fenster gehängt. So wussten alle gleich wer dort jetzteingezogen ist.

 

Künftig fanden dort Mittwochs die Vereinstreffen statt.

Der  " Eckladen"  wurde von den Mitgliedern fest frequentiert und genutzt. Gleich im Februar wurde die erste Fasnet dort gefeiert. Der Eckladen war viel Jahre fester Bestandteil der Mitglieder des MC- Hardt. Viele denken auch heute noch mit einem Lächeln an diese Zeit zurück.

 

Dass ein neues Clubheim her musste war schon blad klar, das alte Haus musste abgerissen werden. Aber   es sollte von der Planung bis zum Spatenstich  7 Jahre dauern bis die Mitglieder ein neues Clubheim bekommen.

Als möglicher Standort wurde das Gewerbegebiet gesehen. Dort hätten die Biker genügend Platz und würden keinen stören.  Am 22.7.2005 konnte der Spatenstich statt finden. Mit viel eigenem Elan, Einsatz von allen Mitgliedern und vielen Stunden an Eigenarbeit wurde dann 2006 das Clubheim bezogen. Der Umzug dahin wurde mit dem ganzen Dorf und einem "Corso" vom Eckladen ins neue Clubheim gebührend und lange gefeiert.

Dort sind wir seit her. Wie schon im Eckladen finden auch dort jeden Mittwoch die Vereinstreffen statt. Auch legendäre Clubhauspartys, Geburtstage, Saisoneröffnung- und Abschluss werden von den Mitgliedern dort gefeiert.

Der MC ist mittlerweile aus der Vereins Chronik nicht mehr weg zu denken.